 |
|
|
 |
| P |
 |
hilosophie |
|
| |
Im folgenden wollen wir Ihnen aufzeigen, was uns im wesentlichen von anderen
Reiseveranstaltern unterscheidet:
 |
Begegnung zwischen Menschen unterschiedlicher Kultur |
 |
 |
| |
Der aktive Austausch und die Begegnung zwischen den Reisenden und den
Besuchten steht im Vordergrund unseres Reisekonzeptes. Wir legen bei unseren
Reisen Wert darauf, dass der Besucher mit den Einheimischen und diese mit
dem Besucher in Kontakt kommen. Dadurch können Vorurteile abgebaut
oder in ihrer Entstehung vermieden werden und das Verständnis füreinander
wachsen. Der Reisende soll ein möglichst ganzheitliches Bild von der
Kultur sowie den realen Lebens- und Arbeitsweisen der gastgebenden Bevölkerung
erhalten, wohingegen es gerade für die Menschen aus den Entwicklungsländern
sehr wichtig ist, den Europäer einmal anders zu erleben, als nur als
besserwissenden, reicheren und mächtigeren Menschen. |
 |
Unterstützung ökologischer und sozialer Projekte |
 |
 |
| |
Das ausgewählte Projekt, das auf der Reise besucht wird, erfüllt
die Bedingungen, einem klar nachweisbaren ökologischen und sozialen
Zweck zu dienen. Damit möchten wir erreichen, daß solche Projekte
durch den Besuch von außen Anerkennung und Aufmerksamkeit erhalten.
Schon jetzt können wir feststellen, daß es zwischen unseren
Reisenden und den besuchten Projekten zu engen Kontakten kam, die über
den Aufenthalt hinaus Bestand haben. Wir wählen dabei größtenteils
e oder im Anfangsstadium befindliche Projekte aus, die keine staatlichen
oder sonstigen Zuschüsse erhalten. |
 |
Forum-anders-Reisen |
 |
 |
| |
Wir sind Mitglied bei Forum-anders-Reisen |
Was unsere Reisen auszeichnet ist die konsequent umgesetzte Unternehmensphilosophie,
die ich Ihnen im Folgenden gerne etwas näher erläutern will:
 |
Unternehmensphilosophie |
 |
 |
| |
Prof. Dr. Hansruedi Müller vom Forschungsinstitut für
Freizeit und Tourismus in Bern hat in seiner Arbeit "Nachhaltige Regionalentwicklung
durch Tourismus" die Eckpfeiler definiert, die
Leitlinien für unsere Reisen (die magische Fünfeckpyramide des nachhaltigen
Tourismus):
 |
Intakte Natur im Reiseland |
 |
Intakte Kultur im Reiseland |
 |
Optimale Befriedigung der Gästewünsche |
 |
Subjektives Wohlbefinden der Einheimischen |
 |
Wirtschaftlicher Wohlstand der Einheimischen |
|

Quelle: HR. Müller, FIF, Uni Bern |
Alle fünf Punkte sind Voraussetzung für ein "Gestaltungsrecht zukünftiger
Generationen". Für uns als Reiseunternehmen stellt sich nun die Aufgabe,
aus diesem abstrakten Ansatz spannende Reisen zu entwickeln und dabei alle fünf
Eckpunkte so weit wie irgend möglich zu berücksichtigen. Das ist in
jedem Land anders zu bewerkstelligen. So brauchen wir z.B. in bei unserer Reise
durch das bereits weit entwickelte Costa Rica das "subjektive Wohlbefinden der
Einheimischen" weniger berücksichtigen, als z.B. in Indien oder Nepal, wo
wir längere Zeit in Dörfern wohnen, die außer unseren Reisegruppen
wenig von der Zivilisation in Europa mitbekommen. Hier muß die Bevölkerung
behutsam auf unser Kommen vorbereitet werden. Genauso verhält es sich mit
den anderen Eckpfeilern unserer Philosophie. |
 |
Wertschöpfung im Reiseland |
 |
 |
| |
Nun ist es uns wichtig, einem Punkt besonders Gewicht zu geben: Der wirtschaftliche
Wohlstand der Einheimischen soll erhöht werden. Das heißt für
uns, daß wir in den meisten Ländern einheimische Reiseleiter
haben, oftmals Projektmitarbeiter, um die Wertschöpfung im Reiseland
zu erhöhen (das Geld soll zum Großteil IM Reiseland bleiben).
Diese Partner vor Ort planen für uns die Reisen und leiten die Reisen
in aller Regel auch. Es ist für sie wesentlich leichter, den Kontakt
zur Bevölkerung zu halten, um die Begegnungen mit unseren Gruppen
konfliktfrei zu gestalten. Das wiederum hat für Sie als Reiseteilnehmer
den Vorteil, daß Sie überall als Gäste herzlich willkommen
sind. Ein ebenso positiver Nebeneffekt ist, daß -unserer Meinung
nach- ein Einheimischer wesentlich mehr vom Land erzählen kann, als
z.B. ein hiesiger Reiseleiter, der Reisegruppen durch fremde Länder
führen soll.
Dieses noch etwas theoretisch erscheinende Konzept der Waschbär-Reisen wird
beim Durchblättern unseres neuen Katalogs für das Jahr 2000 konkreter.
Am besten, Sie überzeugen sich selbst, wie wir versucht haben dieses Konzept
umzusetzen, um unseren Gästen aufregende, authentische und auch erholsame
Urlaubstage zu bieten! |
 |
Wirtschaftlicher Erfolg |
 |
 |
| |
 |
 |
 |
5 Goldene Palmen
GEO Saison |
ToDo-Preis
Studienkreis Tourismus |
Umweltpreis für
Unternehmen Ba/Wü |
Selbstverständlich
ist eine weitere wichtige Zielsetzung der wirtschaftliche Erfolg, allerdings
nicht um jeden Preis, wie Sie oben feststellen können.
Die Auswahl unserer Produkte (i.e. Reisen) wird dem zunehmenden Umweltbewusstsein
der Bevölkerung gerecht, was überdurchschnittlich steigende
Teilnehmerzahlen beweisen. Nicht ohne Stolz behaupten wir, das Kind "Projekttourismus" aus
der Taufe gehoben zu haben. Auch die Tatsache, daß wir Marktführer
in diesem Reisesegment sind, zeigt, dass wir uns auf dem richtigen Weg
befinden.
Fachliche Bestätigung und Zuspruch erhielten wir durch die Verleihung
von 5 Goldenen Palmen in der Rubrik Entdeckerreisen und Familienreisen,
verliehen auf der ITB von der Zeitschrift GEO SAISON. Im April 2005 kam
der Umweltpreis des Landes Baden Württemberg hinzu. Verliehen in
der Rubrik "Dienstleistungen".
Über einen Rückruf würden wir uns freuen, Sie erreichen
uns unter Telefon 07634/5055-0 oder per E-Mail an rainer@traveltonature.de
Mit herzlichen Grüßen
Rainer Stoll
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
 |