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über uns |
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Die travel-to-nature GmbH ist ein Reiseveranstalter für naturnahes
Reisen und nachhaltigen Tourismus. Gründungsidee war die Organisation
von Reisen zu Umweltschutzprojekten des Waschbär-Versandes in Freiburg.
Nach und nach entstand auf diese Weise einer der größten Veranstalter
im Ökotourismus.
1997 wurde die Waschbär-Reisen GmbH gegründet,
die seit 2004 unter dem Namen travel-to-nature GmbH firmiert. Das Unternehmen
kooperiert mit dem NABU (dem größten Naturschutzverband in Deutschland)
und dem LBV (Landsbund für Vogelschutz in Bayern), entwickelt Reisen
für DIE ZEIT und Schrot&Korn und hat für sein Konzept bereits
5 Goldene Palmen von GEO Saison, den Touristikpreis von Sonntag aktuell
sowie den ToDo!-Preis des Studienkreises für Tourismus zugesprochen
bekommen.
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Auszeichnungen |
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5 Goldene Palmen
GEO Saison |
ToDo-Preis
Studienkreis Tourismus |
Umweltpreis für
Unternehmen Ba/Wü |
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Leistungen im Umweltschutz |
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Bei den Reisen finden die Kriterien des Forum
Anders Reisen Anwendung,
dessen Gründungsmitglied Geschäftsführer Rainer Stoll ist.
Die Organisation repräsentiert
einem Zusammenschluss kleinerer Reiseveranstalter, die mit einem konsequenten
Unternehmensleitbild Einfluss auf die Entwicklung alternativer Reisemöglichkeiten
nehmen. Schwerpunkt ist auch hier der Umweltschutz.
In den Reiseländern wird versucht, möglichst umweltverträgliche
Arrangements anzubieten und ökologisch geführte Hotels auszuwählen.
Travel-to-nature nimmt dabei aktiv Einfluss auf die Kooperationspartner,
etwa bei der ökologischen Hotelgartengestaltung. Alle Hotels werden
zuvor persönlich von den Mitarbeitern besucht. Bei den Reiseleitern
sind Umweltschutzaufgaben fester Bestandteil der Stellenbeschreibung.
Um die Wertschöpfung vor Ort zu halten, kommen keine ausländischen
Hotelketten, sondern nur einheimische Quartiere zum Zug.
Innerhalb Europas reisen 80 % der Kunden mit der Bahn (Sondertarife
der DB). Gerade bei Fernreisen gibt es zum Flugzeug allerdings keine
Alternative. Bei allen Flugreisen wird die Anreise mit der Bahn empfohlen
(Rail & Fly). Ebenfalls wird im Reiseland anstatt eines inländischen
Anschlussfluges für einen Umstieg auf die Bahn geworben. Derzeit
wir in einem Pilot-Modell die Teilnahme an der Initiative Atmosfair erprobt, um den CO2-Ausstoß der Flüge gemäß den
Kyoto-Regeln durch die Unterstützung von Projekten in Entwicklungsländern
(z.B. Wiederaufforstungsmaßnahmen, Nutzung von Solarenergie etc.)
zu neutralisieren. Für die Kunden besteht die Möglichkeit,
sich im Internet über die CO2-Belastung ihrer Flugreise zu informieren.
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