Costa Rica Kombinationsreisen - Costa Rica
Costa Rica Kombinationsreisen

Costa Rica Kombinationsreisen

Nur Costa Rica? Ich will mehr erleben!

Paradiesische Strände, kecke Äffchen, bunte Papageien, dichte Regenwälder, erhabene Vulkane – eigentlich füllt Costa Rica einen Urlaub bereits bestens aus. Trotz der kleinen Fläche Costa Ricas gibt es hier so viele Naturschauspiele und bunte Tierwelten, dass man locker mehrere Wochen mit einem Urlaubsprogramm füllen könnte. Nichtsdestotrotz bietet sich Costa Rica sehr gut an, um bei einer Reise auch die angrenzenden Länder Panama oder Nicaragua ins Programm einzuplanen. 

Wie viele Länder man in seinen Urlaub einplant, bestimmt meist die Länge des Urlaubes. Denn für uns ist Reisen Genuss und man sollte nicht in Stress kommen weil man sich zu viele Programmpunkte auf die Liste gesetzt hat, weil es einfach zu viel zu sehen gibt. In rund zwei Wochen kann man gut den Norden Costa Ricas mit einem Abstecher nach Nicaragua kombinieren oder auch den Süden Costa Ricas mit einem Trip nach Panama verbinden. Möchte man aber genug Zeit und auch mal an einem Ort etwas länger verweilen, werden auch zwei Wochen schnell knapp. Für ganz Costa Rica und einen Abstecher ins eines der angrenzenden Länder, sollte man sich mindestens 3 Wochen einplanen. Wer genug Zeit mitbringt, kann natürlich auch alle drei Länder kombinieren oder zum Beispiel auch noch nach Guatemala reisen. Egal für wie viele Länder Sie sich bei Ihrer Reise entscheiden, Sie sollten sich auf jeden Fall so viel Zeit einplanen, dass Sie die einzelnen Charakter und den Charme der kleinen mittelamerikanischen Länder ausgiebig kennenlernen können.



Unterwegs im Süden Costa Ricas und im Norden Panamas

Nach Ankunft im hektischen und turbulent erscheinenden San José tauchen wir ein in fast unberührte Natur und das feucht tropische Klima rund um den Cerro de la Muerte. Hier oben in den Bergen sollten wir auf der Hut sein, denn hier lebt er, der bunte Göttervogel Quetzal. Wenn wir Glück haben, dürfen wir den Trogon in seinem imposanten Federkleid beobachten. Im Meeresnationalpark Marino Ballena an der Pazifikküste Costa Ricas tauchen wir im wahrsten Sinne des Wortes ein in die Fluten und wir richten den Blick auf die zahlreichen Seevögel, die hier umherschwirren. Zwischen Januar und April und von Juli bis Oktober steht hier sogar ein ganz besonderes Spektakel an – die Walsaison. Und so schwimmen Buckel- und Pilotwale zu mehreren an der Küste vorbei.

In Panama begeben wir uns auf einer Kaffee-Finca auf die Spuren der braunen Bohne und im Chiriquí-Gebirge verbringen wir unsere Zeit ganz im Zeichen der Natur und lassen die Bergkulissen auf uns wirken. Das karibische Feeling ergreift zum ersten Mal auf Bocas del Toro Besitz von uns und wir lassen es uns an den Traumstränden so richtig gut gehen. Neben großen Tümmlern sehen wir hier am Riff Cayo Coral auch kleine, bunte Fische und lustig aussehende Korallen. Weiter nördlich in Puerto Viejo de Talamanca sind wir wieder in Costa Rica angekommen und gehen weiter in der lässigen, karibischen Gangart. 

Das wollen Sie auch erleben? Dann begleiten Sie uns auf unserer Reise Costa Rica Sur – Panama Norte


Highlights

  • Kennenlernen mehrerer Kulturen
  • Bunte Märkte & quirlige Städte
  • Unberührte Natur mehrerer Länder
  • Flinke Tiere: von Affen bis Schlangen
  • Traumhafte Strände & einsame Inseln
  • Abgelegene Lodges und Hotels 

Von Managua bis nach San José

Farbenfroh und lebendig – das sind wohl die beiden trefflichsten Begriffe mit denen man einen Aufenthalt in Managua und Granada beschreiben kann. Kaum in Nicaragua angekommen, zieht uns das bunte, mittelamerikanische Treiben sofort in den Bann und mit den freundlichen Nicas um uns herum fühlen wir uns herzlich willkommen. Natürlich dürfen hier auch Anekdoten aus der revolutionären Vergangenheit nicht zu kurz kommen und wir lauschen gespannt, was uns alles erzählt wird. Ein Rundgang am Vulkan Masaya lässt uns einen ersten Vorgeschmack erleben, wie gewaltig die Naturschönheiten Nicaraguas sind.

Dann erheben sich bei der Überfahrt auf die Isla Ometepe die zwei wunderschön geformten Vulkankegel des Maderas und Concepcións gen Himmel und wir lassen den Blick schweifen und freuen uns darauf, was wir auf Ometepe wohl so alles entdecken werden. In Costa Rica angekommen, erleben wir das trockene Guanacaste im Nationalpark Rincón de la Vieja. Dampfende Löcher und blubbernde, stinkende Schlammlöcher ziehen uns hier in ihren Bann bevor wir eintauchen in den costa-ricanischen Dschungel mit all seiner Tier- und Pflanzenvielfalt. Im Tenorio Nationalpark erleben wir den leuchtend hellblauen Fluss Río Celeste und tauchen ein in den dampfenden von Schwarten durchzogenen Nebelwald in Monteverde, bevor wir die letzten Tage der Reise auf der Halbinsel Nicoya am Strand ausklingen lassen. 

Das alles und noch viel mehr gibt’s auf unserer Reise Costa Nica zu sehen.


Individuell durch mehrere Länder?

Mit dem Mietwagen lassen sich Costa Rica, Panama und Nicaragua bestens bereisen. Mit ein paar Schlaglöchern hier und da und Radfahrern auf der Straße sollte man immer rechnen, aber alles in allem lässt es sich ganz gemütlich von einem Ziel zum nächsten fahren. Mit über die Grenze nehmen kann man den Mietwagen allerdings nicht. Ein Mietwagen muss in dem Land verbleiben, in dem er aufgenommen wurde und man reist dann einfach per Transfer zur Grenze und zur nächsten Mietwagenstation oder – wer es noch etwas abenteuerlicher mag – der setzt sich einfach in einen der Überlandbusse, den auch die Einheimischen als Verkehrsmittel nutzen. Mit ein bisschen Spanisch findet sich schnell ein Gesprächspartner und man kann ein bisschen mehr über Land und Leute erfahren. 


Von Pferdewagen und falschen Grenzposten...

Nichts Unübliches an einer mittelamerikanischen Grenze. Eigentlich ist so eine „Grenzerfahrung“ ein ziemlich kurioses Abenteuer wenn man sich dazu entschließt zu Fuß und mit dem Koffer im Schlepptau von einem Grenzposten zum nächsten zu gehen. Man könnte meinen man befindet sich mitten auf dem Jahrmarkt, denn so lässt es das Getümmel, was um einen herum tobt, vermuten. Nach den Ausreisemodalitäten auf costa-ricanischer Seite bekommt man mehrfach angeboten, dass man den Koffer doch gern gegen einen kleinen Obolus auf den Wagen legen könnte. Nach mehrfacher Verneinung darf man sich dann selbst mit seinem Koffer auf den weiteren Weg machen. Dann – mitten im Nichts – eine Holzhütte, die der Polizei zur Kontrolle dient. Pässe werden kontrolliert und direkt nebenan möchte ein freundlicher Nicaraguaner allerlei Papiere zur Einreise verkaufen. Ein boomendes Geschäft wie sich auf dem weiteren Weg bis zum Grenzposten in Nicaragua feststellen lässt. Da ist die Devise: nicht beirren lassen, dankend ablehnen und einfach weitergehen. Nach hundert weiteren Metern im Getümmel und zwei Pferdekarren später ist es fast geschafft. Nur noch den Stempel in den Pass und man ist bereit für ein weiteres Land voller netter Menschen, bunter Städtchen und traumhaften Landschaften. 


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